US-Beauftragter setzt sich für Tommy Robinson ein

Wie gestern erst bekannt wurde, hat sich im Juni schon der US-Beauftragte für Religionsfreiheit, Sam Brownback, bei dem Britischen Botschafter in Washington, DC beschwert. Reuters beruft sich auf zwei Quellen:

Brownback sagte Darroch, dass, wenn Großbritannien Robinson nicht wohlwollender behandeln würde, die Trump-Regierung sich gezwungen sehen könnte, Großbritanniens Umgang mit dem Fall zu kritisieren.

Obwohl sie eine Nachrichtenagentur sind, kann Reuters sich dabei einige Polemik gegen Robinson nicht verkneifen, und auch nicht die Bemerkung:

Es war Reuters nicht möglich, herauszufinden, warum der höchste US-Beauftragte für die Verteidigung von Religionsfreiheit versucht, sich für einen Aktivisten, der anti-islamische Ansichten ausgedrückt hat, bei der Britischen Regierung einzumischen.

Dass Reuters die Welt nicht mehr versteht, überrascht nicht.

Free Tommy