“Das Problem heißt Merkel”

Wichtiger Artikel über Merkels Lügerei und Täuscherei bei Alexander Wendt:

 

“Seehofer bittet Merkel, den Plan nicht weiterzugeben, auch nicht an Unionsfraktionschef Volker Kauder, sondern erst mit ihm, dem Innenminister, darüber zu reden. Entweder unterstützt sie ihn – dann, so der CSU-Chef, sollten beide in die Fraktion gehen und für das Vorhaben werben. Falls sie Punkte problematisch findet, soll sie die mit ihm besprechen. Der Innenminister will damit verhindern, dass Merkel und Kauder den Plan schon vorher an die SPD und ausgewählte Journalisten durchreichen, um ihn zu demontieren.

Sonntag, 10. Juni

Statt mit Seehofer zu sprechen, verkündet Merkel bei „Anne Will“, Abweisungen an der deutschen Grenze werde es mit ihr nicht geben. Sie begründet das damit, dass solche Zurückweisungen gegen europäisches Recht verstießen, und europäisches Recht Vorrang vor deutschem habe.”

Da tun sich so viele Abgründe auf, ich weiß gar nicht, wo man anfangen soll.

Publico Mag, Wochenrückblick: Die Krisenmacherin. Chronik einer Eskalation (Teil 1), https://www.publicomag.com/2018/06/wochenrueckblick-die-krisenmacherin/

Seehofer Drehhofer?

Zur Erinnerung: Letztes Jahr, September 2017, waren 390.000 Syrer berechtigt, über den Familiennachzug ihre Familien nachzuholen1.

Im Januar 2018 handelte die CSU unter Seehofer die SPD auf 1.000 Personen pro Monat herunter2. Beide Seiten waren mit diesem Kompromiss nicht zufrieden: Die SPD nicht, weil ihr das bei Weitem nicht genug war, die CSU nicht, weil sie den Familiennachzug am liebsten unbefristet ausgesetzt hätte.

Nun hat die CSU heute dieser – von ihr selbst ausgehandelten – Regelung im Bundestag zugestimmt. Natürlich. Hat einer etwas anderes erwartet? Die Alternative lautete 390.000.

Angela and Horst

1 Bild, 28.8.2017, 390 000 Syrer dürfen ihre Familien nachholen
2 BR, 23.1.2018, Keine Änderungen beim Familiennachzug

Another Sharia murder in Germany, discreetly hidden between the lines

Last night, when I was reading the German tabloid “Bild”, working on a translation for Vlad, something odd caught my eye:

A young German man is on trial for brutally murdering his ex girlfriend, a 21-year old cook. He allegedly had cleraly told her, if you ever leave me, or fall in love with another man, I will kill you.

That’s a bit unusual for a young German man, so I was prompted to read on.
Did I say unusual? “No”, the Gutmenschen will scream: “We’ve told you! It is MEN who murder women! This is all about MALE violence! It’s got nothing to do with a certain philosophy of peace!

But look at the photos of this typical German Male-Monster:

Dominik who strangled his girlfriend Jasmine in Neunkirchen, a typical German man.jpg

I’ll be damned. The filthy hardcore Islamic beard.

Guess if there is any mention of this peculiar little detail in the paper?

Fundstück

„Mit martialischen Großeinsätzen der Polizei werden nicht nur Schutzsuchende in Angst und Schrecken versetzt, sondern gezielt Bilder von angeblich kriminellen und gewalttätigen Flüchtlingen produziert. Das ist unverantwortlich“, kommentiert die innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Ulla Jelpke die Debatte über die gescheiterte Abschiebung eines Togolesen nach Italien und den heutigen Polizeieinsatz in der Erstaufnahmeeinrichtung in Ellwangen. Die Politikerin weiter:

„Dass der Betroffene nicht nach Italien zurückkehren möchte, ist nachvollziehbar, denn dort müssen viele Flüchtlinge auf der Straße leben. Dass weitere Bewohner der Unterkunft sich mit ihm solidarisierten und seine Abschiebung verhinderten, indem sie die Streifenwagen der Polizei umringten, ist angesichts gravierender Mängel im italienischen Asylsystem nur allzu verständlich. Offenbar verfolgte der heutige Polizeieinsatz auch das Ziel, Flüchtlinge, die solidarisch zusammenstehen und sich gegen Abschiebungen organisieren, einzuschüchtern.

Es ist unerträglich, wenn der Bundesinnenminister nun behauptet, diese Menschen würden eine Bedrohung für die Sicherheit der Bevölkerung darstellen. Mit dieser flüchtlingsfeindlichen Politik und Hetze muss endlich Schluss sein. Anstatt den Druck auf Geflüchtete immer weiter zu erhöhen, brauchen wir endlich eine wirksame Bleiberechtsregelung!“

Quelle: Ulla Jelpke’s Website

Bunny and chick

Zvi Yehezkeli im israelischen TV über den saudischen Kronprinzen Mohammed Bin Salman

Der mittlere Osten ist schwer in Bewegung. Ich denke, man sollte genau hinsehen, und wenn man Anhaltspunkte dafür findet, dass es vernünftig sein könnte, alte Feindbildern loslassen.

Danke an Vlad Tepes und RL.

 

TIMES Interview mit dem saudischen Kronzprinzen Mohammed Bin Salman: http://time.com/5228006/mohammed-bin-salman-interview-transcript-full/

Wem passt das natürlich wieder nicht? Den deutschen Öffentlichen. Eine Analyse der Berichterstattung der ARD in Mena Watch: Wenn der saudische Kronprinz der ARD zu israelfreundlich ist

Atlantic Interview mit Mohammed Bin Salman:  https://www.theatlantic.com/international/archive/2018/04/mohammed-bin-salman-iran-israel/557036/

Viktor Orbán triumphiert in Parlamentswahl

Von Ungarn-Korrespondentin Crossware

Jetzt, einige Stunden, nachdem die Hochrechnungen schließen (bei ungefähr 70-80% ausgezählten Stimmen), hat Viktor Orbáns Fidesz-KDNP Partei mehr als 40 Prozent der Parlamentssitze gewonnen, was zu diesem Zeitpunkt mindestens 133 Sitze bedeutet. Das ist eine 2/3 Mehrheit, und wird Fidesz die Möglichkeit geben, das Grundgesetz (die Verfassung) selbst zu ändern. Dies könnte beim Widerstand gegen die EU helfen, denn dagegen kann diese laut ihrer eigenen Verfassung nichts tun. Wenn es dabei bleibt, dann können wir sagen, dass das Volk von Ungarn Viktor Orbán beauftragt hat. Die Wahlbeteiligung war ein Rekord und mit 68.13% die höchste in Jahrzehnten.

electionhungary2018
Orange repräsentiert Fidesz

Der einzige Wermutstropfen ist Budapest, wo man klar die stärkste Konzentration der Opposition sehen kann. Es hat seinen Grund, dass Kommunisten und Globalisten immer versuchen, die Menschen in überbevölkerte Städte zu drängen. Die meisten verlieren, sobald sie einmal da sind, ihr Wertesystem und werden zu einer einfach zu manipulierenden Masse. Meiner Ansicht nach ist dies ein klarer Beweis dafür.

Es geht jetzt weiter bis in den Morgen, wenn die endgültigen Ergebnisse veröffentlicht werden. Das Auszählen selbst wird in einigen Wochen komplett sein.

Mein Vater war im örtlichen Wahlkommitee, daher kann ich beschreiben, wie gezählt wird (um Behauptungen, “die Russen haben die Wahl gehackt”, zuvorzukommen):

Die Wahl findet auf Papier statt. Ein Blatt ist für den individuellen Kandidaten, ein anderes für die Parteien.

Man macht sein Kreuz an zwei Stellen, dann ist die Stimme gültig. Nachdem das Wahllokal schließt, beginnt das Kommittee, das aus Vertretern aller Parteien besteht, zu zählen. Sie zählen mehrmals, mindestens zweimal, und jedes Mal eine andere Person. Sobald das Ergebnis zuverlässig ist, wird ein offizielles Protokoll erstellt und an das zentrale Büro in Budapest gemeldet. Alle Stimmzettel werden aufbewahrt, und in einem anderen Buch werden die Unterschriften von jedem Bürger aufbewahrt. In Budapest werden elektronische, aber auch manuelle Berechnungen erstellt, und mit den elektronischen Berechnungen verglichen. Darum ist der Prozess langsamer als ein völlig elektronischer, aber er ist nicht zu hacken.

Links mit Statistiken:

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Vlad Tepes Blog.

Statement von Orbán auf Englisch – Danke an Vlad Tepes für das Video.

 

Nachhilfe in Tschechisch

Eine irische Touristin war Ostern in Prag von fünf Algeriern vergewaltigt worden. Die Aufnahme stammt von einer Bodycam eines der Polizisten. Die tschechischen Behörden wirken etwas robuster als die westlichen.

Die tschechische Presse schreibt über die Vergewaltiger:

“Fast jeder von ihnen stammt aus wohlhabender Familie und studiert an der Universität; nur einer arbeitet am Flughafen Paris.”

Alle Übersetzungen + Untertitel Xanthippa, Clip Vlad Tepes.

 

 

“Ein willkommener Beitrag für die multikulturelle-interreligiöse Kommunikation”

Schwarzer Kanal by Gates of Vienna

Siehe: Deutsches Kind, islamische Pflegefamilie – ist das Integration? in Die Welt, 3.4.2018.

Viele Zuschauerkommentare, die Mut machen, z.B. von Maryam:

“Dieser Film ist ein willkommener Beitrag für die multikulturelle-interreligiöse Kommunikation.- Nur der Titel, “Das deutsche Kind”, ist nicht zeitgemäß, sind doch alle Kinder mit deutschem Pass, deutsch, egal, ethnischer Herkunft. – ”

oder von Friederike:

“Das war ein sehr schöner – und leiser Film! Der keinerlei Partei gegenüber irgendeiner Glaubensrichtung nahm! (…)  Chapeau – ein toller Film!”

Leider gibt es aber auch Hass und Hetze unter den Kommentaren 😦 z.B. von einer Christine:

“Diese Art Sendungen der Öffentlich-Rechtlichen zeigt, wie weit die Regierung in Sachen Indoktrination zu gehen bereit ist. Die Regierung braucht nicht ihren Zeigefinger auf die staatstreuen Mediendiener in der Türkei, Ungarn und Polen zu richten. Sie hat hier längst ein ähnlich funktionierendes System installiert”

oder von einem Hater 😥 , der sich auch noch “Frei” nennt:

“Völlig offene staatliche/ÖR Indoktrination. Das hatten wir schon einmal. Für wie d.mlich wird der mündige Bürger eigentlich gehalten? Wenigstens gibt es (noch) keinen Zwang, so etwas auch anschauen zu müssen.”

♥  ♥  ♥ Danke an Baron Bodissey von Gates of Vienna für die schöne Grafik!  ♥  ♥  ♥

Orbán über Westeuropa: Ein Warnendes Beispiel // Viktor Orbán on Western Europe: A Warning Example

Scroll down or click here for English.

Am 8. April finden die nächsten ungarischen Parlamentswahlen statt. Hier auf Wikipedia ist ein Überblick über die Kandidaten. Es fällt auf, dass Viktor Orbán mit Fidesz der einzige Kandidat der Mitte ist.

Mit Ausnahme der Partei Jobbik, die so weit rechts sind, dass sie (wie die Nationalsozialisten im Dritten Reich) den Islam begrüßen, ist die gesamte Opposition rot und rotgrün.

Crossware hat ein neues Fernsehinterview mit Viktor Orbán für Vlad Tepes übersetzt. Orbán sagt darin in Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen:

“Was wir in dieser Situation sagen können kommt nicht sehr oft vor: wir können aus den Fehlern anderer lernen. Dass wir die Fehler, die die westlichen Nationen begangen haben – die reicher und entwickelter sind als wir – vermeiden können. Es ist eine riesige Chance. Aus den Fehlern der anderen zu lernen.”

Fehler; wieso Fehler? Im Gegenteil, wir hier in Westeuropa wagen doch gerade ein historisch einzigartiges Experiment, bekämpfen nebenbei “die Fluchtursachen” und retten das Klima, kurz, wir sind die Geilsten. Oder, in den Worten von Christian Lindner (FDP): die osteuropäischen* Länder haben einfach noch nicht so viel Erfahrung,

“Wir sollten sie also nicht überfordern mit unseren liberalen, westlichen, bunten Lebensmodellen.”

Gehen Sie weiter. Hier gibt es nichts zu sehen. Und hören Sie nicht auf die Populisten.

*übrigens mögen Ungarn nicht gerne “Ost”europäer genannt werden, auch wenn Ungarn aus Sicht eines deutschen Sprechers geographisch östlich liegt; sondern Zentral- oder Mitteleuropäer.


April 8. will see the next Hungarian parliamentary elections. Wikipedia has an overview of the candidates. What strikes me is that Viktor Orbán with Fidesz is the only candidate of what you would traditionally view as the center, the middle.

Beside Jobbik, who are so far-right that they welcome Islam, just as the National Socialists did in the Third Reich, the whole opposition is red and red-green.

Crossware translated a new TV interview with Viktor Orbán for Vlad Tepes. In it, Orbán says,

“It’s very rare, what we can say in this situation: we can learn from the mistakes of others. That the errors in judgement committed by Western nations – who are richer and more developed than we are – we could avoid. It’s a huge opportunity. To learn from the mistakes of others.”

Mistakes? What mistakes? On the contrary, what we are doing in Western Europe is daring to conduct a unique historical experiment, and on the side, we are “combatting the causes of refugees”, and saving world climate; in short, we are the bee’s knees. Or, in the words of Christian Lindner (FDP): the Eastern* European countries simply aren’t as experienced as we are,

“So we should not overwhelm them with our liberal, western, colorful models for life.”

Move on. There is nothing to see here. And don’t listen to the populists!

*re. the term “Eastern” European countries: Hungarians find that term inaccurate and prefer Central European.