“Ich weiß nur, dass es zu sehen, und nichts zu sagen, der größte Verrat wäre.”

AvaLon hat mich gerade hierauf aufmerksam gemacht:

Manche Probleme sind unvermeidbar. Mit manchen Übeln kann man bis zu einem gewissen Grad umgehen, aber sie nicht vermeiden. Aber dass eine Nation sich selbst ohne Not, und ohne ausgleichenden Nutzen, mit einem ganz und gar vermeidbaren Problem immensen Ausmaßes belastet, ist genug, dass man weinen könnte. Dass dieselbe Nation starrsinnig dem Problem erlaubt, groß, wie es schon ist, sich noch zu vervielfachen, ist genug, um einen verrückt zu machen.

Enoch Powell, Speech at Walsall, February 1968

Powell sprach 1968 über die Gefahren der Massenimmigration, und mehr als 70 Prozent der Briten stimmten ihm in Umfragen zu.

Und wie steht es jetzt um Großbritannien?

Ich muss daran denken, wie heute 70 Prozent der Deutschen zustimmen, dass “der Islam nicht zu Deutschland gehört”. Bedeutet diese Zahl überhaupt etwas? Für Großbritannien hat sie offensichtlich nichts bedeutet.

Schon jetzt noch können nur entschlossene und dringende Maßnahmen es abwenden. Ob der öffentliche Wille da sein wird, diese Maßnahmen zu fordern und durchzusetzen weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass es zu sehen, und nichts zu sagen, der größte Verrat wäre.

Enoch Powell, Speech at Birmingham, April 1968  

Powells Kritik ist von 1968 ist unglaublich aktuell:

Die andere gefährliche Wahnvorstellung, an der diejenigen leiden, die mutwillig oder sonstwie blind gegenüber den Realitäten sind, läßt sich in dem Wort “Integration” zusammenfassen.

(ebda.)

Die Rede in Birmingham, nach einem Zitat aus der Aeneis auch Rivers of Blood speech genannt, ist in deutscher Übersetzung hier bei der Jungen Freiheit zu lesen.

Enoch Powell

Two cultures by contrast

A 24-year-old German girl was stabbed by a 17-year-old Syrian “refugee” this Saturday, when she was doing her groceries.

I just wanted to find out if she’s better today, so I went to read MSM, and I learned that her name is Vivien, and no, she isn’t better, she’s still fighting for her life; and:

“The family of the three young Syrian refugees regrets the incident, however,

they want it investigated how it could come to him stabbing out. ”

We know how it could come to that.

And this is why some cultures are better than others.

“The tearful parents of the man who killed four people in a stabbing spree in the Taipei subway have apologised to victims’ families and asked for him to be executed as soon as possible.” (news.com Australia)

Photo taken from Taipei Times: The parents of mass stabbing suspect Cheng Chieh bow down to apologize.

Cheng Chiehs parents bow down to apologize
Photo: Wang Yi-sung, Taipei Times

Maria wollte sich nur waschen

Dieser FB-Kommentar unter einem Artikel der F.A.Z. zum Sexualmord an Maria Ladenberger zeugt mit seinem Kitsch und seiner Empathie für den Täter von der emotionalen und geistigen Unreife der “Refugees Welcome” Fraktion:

Schwer vorstellbar, dass das tatsächlich eine Mitarbeiterin irgendeines “Flüchtlingsvereins Freiburg” geschrieben haben soll.
Der erotische Unterton dieser detailfreudigen Fantasie ist irgendwie verstörend. Immerhin ist ein Mensch auf ziemlich ekelhafte Art und Weise umgebracht worden.

“Ja, auch Flüchtlinge wissen, was Liebe ist und haben davon manchmal mehr zu geben als die rechten Hetzer überall! Vermutlich wollte sich Maria dann einfach waschen mit dem Flüchtling. Dieser konnte nicht schwimmen und Maria ist im dunklen Wasser ausgerutscht und bei der Kälte oder anderen Umständen leider ertrunken! Der Flüchtling hatte einfach unglaubliche  Angst in einem fremden Land sich an die Polizei zu wenden. […] Deshalb hat der arme junge Mann mit dem Wissen jeden Tag leben müssen, bis zu seiner Verhaftung. Er wird Todesangst haben und auch genau deshalb nichts sagen. Weil er von euch und den ganzen anderen Hetzern schon vorverurteilt wurde.”

Vorverurteilt. Ja; wenn wir nur zuhören würden. Es war alles ganz anders. Der junge Mann leidet. Ihr versteht das nicht.

Mir ist in den letzten 12 Monaten schon mehrmals aufgefallen, dass es Frauen gibt, die ein merkwürdig zartfühlendes Verhältnis zu Mördern haben, z.B. Flüchtlingshelferin Simone Barrientos, die den Axt-Jihadi von Würzburg als “Jungen” bezeichnet (Mitschnitt von ihrem Interview in der Tagesschau auf Youtube hier) und ihn gerne gefragt hätte, “was passiert ist”.

simone-barrientos-ist-traurig
“Bin auch ganz traurig darüber, dass der Junge tot ist.”

Ein Youtube-Nutzer kommentierte unter dem Beitrag: “We know what happened.